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Die Neueinsaat keimt trotz gleichmäßiger Standort- und Bewässerungsbedingungen sehr ungleichmäßig. Woran liegt das?

Auch wenn Standort und Bewässerung auf einer Rasenfläche absolut identisch gehalten werden, kann es sein, dass durch unterschiedliche Bodenqualitäten eine unterschiedliche Wasserspeicherkapazität vorliegt. Hierdurch trocknen manche Stellen schneller aus als andere, wodurch die Saat teilweise vertrocknet und nicht mehr keimt. Auch unterschiedliche Einarbeitungstiefen der Saat in den Boden können eine verzögerte Keimung zur Folge haben. Die Keimlinge von tiefer eingearbeitetem Saatgut haben einen weiteren Weg an die Bodenoberfläche. Wenn also 14 Tage nach der Aussaat noch keine durchgehend grüne Fläche entstanden ist, besteht noch kein Grund zur Besorgnis. Zunächst sollten Sie weiter regelmäßig bewässern, damit noch keimendes Saatgut nicht vertrocknet. Meist sieht die Fläche schon nach einer Woche wesentlich besser aus.
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