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Poa supina – Die schöne Kriegerin

Viele verschiedene Gräserarten und –sorten bilden einen Rasen. Mit den Jahren setzen sich die starken durch, der Rasen erscheint fleckig. Nicht so bei Mischungen mit Poa Supina, der Lägerrispe.

Da können Sie sicher sein: Hier gibt es nur eine Gewinnerin!

Ihre Fähigkeit, sich vegetativ über Bestockung und oberirdische Ausläufer (Stolonen) und generativ (über Samen) zu vermehren und dabei auch bei niedrigen Temperaturen eine erstaunliche Geschwindigkeit zu entwickeln, macht sie zu einer aggressiven Kämpferin. Der Vorteil: Nach ein paar Jahren bildet sie einen einheitlichen, zartgrünen und samtigen Rasen, der eigentlich gar nicht zu ihrem kriegerischen Wesen passt. Lücken schließt sie schnell und im Frühjahr ist sie die erste, die uns mit zartem Grün erfreut. Das Wichtigste ist aber: Sie ist das mit Abstand schattenverträglichste Gras, das wir kennen. Selbst unter Laubbäumen kann sie eine dichte Narbe bilden.

Gibt’s auch Nachteile? Nein, aber ein paar Besonderheiten: Sie ist hungrig. 3-4 Düngungen pro Jahr sind nötig, und regelmäßige Beregnung bei Trockenheit wichtig. Zusammen mit dem regelmäßigen Mähen, ideal ist ein Mähroboter, ist ein dichter, homogener Rasen vorprogrammiert. Im April/Mai bildet sie violette Samenstände, die für die natürliche Nachsaat des Rasens sorgen.

Die muntere Poa supina finden Sie in folgenden Rasenmischungen:

Regenerationsmischung Nr. 1220 001 (Nachsaat)

Rasana Super Nr. 1211 400 (Neuanlage und Nachsaat)

Traumrasen Plus Nr. 1211 900 (Neuanlage und Nachsaat)

Poa supina auf unseren Versuchsflächen